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Wie ist Umsatzwertsteuerregelung bei der pauschalen Kostenerstattung für Arbeitgeber für die durchgeführten Lohnpfändungen?

Den Arbeitgebern, die bei den Arbeitnehmern die „Zwangsvollstreckung“ in Form von Lohnpfändung durchführen, steht neu eine pauschale Kostenerstattung von den mit Pfändungen zusammenhängenden Kosten zu, und zwar in Höhe von 50 CZK pro Kalendermonat und einen gepfändeten Arbeitnehmer abgesehen von Anzahl von Pfändungen oder Zwangsvollstreckungen zu. Die pauschale Kostenerstattung steht allerdings dem Arbeitgeber nur bei den Pfändungen zu, die nach dem 01.01.2022 angeordnet wurden und diese kann auch nur gleichzeitig mit der Durchführung von Pfändung und nicht später eingenommen werden.

Eine offene Frage bleibt allerdings vorerst dabei, wie die Umsatzsteuerregelung bei dieser pauschalen Kostenerstattung aussehen wird. Dieses Problem ist Gegenstand von Verhandlung zwischen der Steuerberaterkammer und Generalfinanzdirektion (GFD). GFD ist ursprünglich von der Meinung ausgegangen, dass es sich um einen steuerbaren Umsatz mit der Pflicht die Umsatzsteuer abzuführen handle. Auf Grund von letzten Informationen erwarten wir allerdings abschließende Stellungnahme, dass die Pauschalkostenerstattung nicht umsatzsteuerpflichtig ist, weil es sich um keine Unternehmertätigkeit handelt. Dieser Schluss ist unserer Meinung nach logisch und gleichzeitig aus der Sicht von Verwaltung der Umsatzsteuer auch sehr praktisch. Über Endresultat werden wir Sie selbstverständlich informieren.

publikováno 28.02.2022
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