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Unterstützung von Ukraine in Form von Spenden und Einkommensteuer

Zur Unterstützung von freiwilligen auf Hilfe der Ukraine gerichteten Spenden ist eine Novellierung des Einkommensteuergesetzes vorbereitet, die rückwirkend seit dem Anfang des Jahres 2022 wirksam sein wird. Daher können auch die vor der Wirksamkeit der Novellierung gespendeten Spenden nach den novellierten Regeln geltend gemacht werden. So wird es neu möglich sein die auf das Konto der ukrainischen Botschaft gespendeten Spenden als auch Spenden, die zur Unterstützung von Abwehrbemühungen vom Staat Ukraine, z.B. Schenkung vom Militärmaterial, gespendet wurden, zu berücksichtigen. Gleichzeitig kommt es zur Erhöhung der Obergrenze für Abzug der Spende auf bis zu 30 % der Besteuerungsgrundlage für den Besteuerungszeitraum 2022 bei den natürlichen als auch juristischen Personen für den vom 01. 03. 2022 bis zum 28. 02. 2023 endenden Besteuerungszeitraum (die aktuelle Obergrenze beträgt 15 % von der Besteuerungsgrundlage bei natürlichen und 10 % bei juristischen Personen).

Neu kommt es zur Steuerbefreiung auch von den durch den Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer zum Zweck von Hilfe in der schwierigen Lebenssituation im Zusammenhang mit dem Konflikt in Ukraine gewährten Geldspenden. So eine Geldspende wird nicht als Sozialbeihilfe des Arbeitgebers, sondern als steuerfreie unentgeltliche Leistung aus humanitären oder wohltätigen Gründen bewertet.

Die Übersicht von allen entworfenen Änderungen steht zur Verfügung hier .

publikováno 25.03.2022
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