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Umsatzsteuer beim elektronischen Handel (e-commerce) ab dem 01. 07. 2021 (Nr. 1023)

Die Novellierung des Umsatzsteuergesetzes insbesondere zum elektronischen Handel, über die wir im Mai dieses Jahres informiert haben, befindet sich immer noch im Gesetzgebungsprozess (Parlamentdruckschrift 867). Die Novellierung ist die Reaktion auf die Richtlinie des EU-Rates und sollte dementsprechend ab dem 01. 07. 2021 gelten.

Die aus den Novellierungen von Umsatzsteuerrichtlinien hervorgehenden Änderungen, die sich in dieser aktuellen Novellierung des Umsatzsteuergesetzes auswirken, betreffen Folgendes:
• Fernverkauf von Waren (Versendung von Waren),
• Sonderverfahren von einer Meldestelle (OSS),
• Handel mit Waren unter Verwendung von elektronischen Schnittstelle,
• Einfuhr von Waren vom niedrigen Wert.

Die Novellierung des Umsatzsteuergesetzes wird wahrscheinlich im Gesetzesblatt nicht bis zum 30. 06. 2021 veröffentlicht sein. Allerdings vor dem Tag von Inkrafttreten dieser Novellierung des Umsatzsteuergesetzes kann sowohl nach der direkten Auswirkung von Richtlinien, als auch nach dem bisher gültigen Umsatzsteuergesetz verfahren werden. So ist die Wahl ermöglicht wie vorzugehen ist (auf alte oder auf neue Weise.)

Einfuhr von Ware mit Erfüllungsort im Inland, deren Gesamtwert nicht 22 EUR übersteigt, wird weiterhin gemäß § 71 Abs. 3 Lit. a) des Umsatzsteuergesetzes von Steuer befreit, dies allerdings spätestens bis zum dem Tag des Inkrafttretens der Novellierung des Umsatzsteuergesetzes vorgehenden Tage.

Detaillierte Informationen können Sie hier entnehmen. Informationen zur Einbindung in Verfahren von einer Meldestelle finden Sie hier.

publikováno 28.06.2021
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