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Neue Informationen der Generalfinanzdirektion zum Vorsteuerabzug von Umsatzsteuer

Wir weisen darauf hin, dass am Montag, den 16. 12. 2019, von der Generalfinanzdirektion auf ihren Seiten zwei Informationen zum Vorsteuerabzug von Umsatzsteuer veröffentlicht wurden.

Die erste die Berichtigungen der Steuerhöhe bei den Forderungen gegen Schuldner im Insolvenzverfahren. Die Generalfinanzdirektion hat diese Information aus dem Grund von einem einheitlichen Verfahren bei Geltendmachung vom § 46 und folgenden und § 74a des Gesetzes Nr. 235/2004 Gbl., über Umsatzsteuer in gültiger Fassung erlassen. Diese Information betrifft nur die Berichtigungen vom Entgelt und Berichtigungen vom Vorsteuerabzug bei einer uneinbringlichen Forderung.

Weiter wurde die Information der Generalfinanzdirektion zur Geltendmachung der Umsatzsteuersätze bei Wärme und Kälte ab dem 1. 1. 2020 erlassen. In dieser Information gibt die Generalfinanzdirektion Folgendes an: „Zur Auslegung § 21 Abs. 4 Buchst. b) des Umsatzsteuergesetzes halten wir für angebracht zu präzisieren, dass die Lieferungen und Leistungen primär immer zum Tage der Ablesung von Messzähler für ausgeführt gehalten werden. Nur in den Fällen, wo der Ist-Verbrauch anders als durch die Ablesung von Messzähler ermittelt wird oder in Situationen, wo zwar zuerst eine Ablesung von Messzähler durchgeführt wird, aber begründet ist weitere notwendige Berechnungen durchzuführen, kann es vom Tag der Ermittlung des Ist-Verbrauchs ausgegangen werden.“ In dieser Information sind auch die Beispiele von Geltendmachung der Umsatzsteuersätze bei der Abrechnung von Anzahlungen angeführt.

publikováno 02.01.2020
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