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Erstattung von Umsatzsteuer natürlichen Personen aus Drittländern bei Warenausfuhr

Am Dienstag, den 25. 2. 2020, hat die Generalfinanzdirektion die Information zur Abgrenzung von Arten der Bestätigung von Warenverkaufsbelegen bei Erstattung von Umsatzsteuer den natürlichen Personen aus den Drittländern bei der Warenausfuhr. Diese Information bezieht sich auf Erstattung von USt. gemäß § 84 des Umsatzsteuergesetzes. Also auf die Situation, wo eine natürliche Person aus Drittland bei der Erfüllung von festgelegten Bedingungen den Anspruch auf Erstattung von Umsatzsteuer bei dem Steuerpflichtigen, der die Ware verkauft hat, geltend macht. Dieser erstattet die Umsatzsteuer und wird den Anspruch erst in der Umsatzsteuervoranmeldung (Zeile 61) für den Besteuerungszeitraum, in dem die Erstattung von Umsatzsteuer stattgefunden hat, geltend machen.

Die Nachweispflicht des Anspruchs auf Steuererstattung liegt immer beim Steuerpflichtigen, der im Stande sein muss die Erfüllung von Bedingungen auf die Art und Weise nachzuweisen, dass er als Erster sowohl die Ausfertigung des Beleges über Warenverkauf, als auch Bestätigung vom Zollamt, und zwar entweder auf der ersten Ausfertigung des Verkaufsbeleges oder elektronisch haben wird.

Die oben genannte Information grenzt die möglichen Arten von Bestätigung der Belege über Warenverkauf (Bestätigung durch Zollamt) ab.


Hinweis: Hyperlink führt zur Website in tschechischer Sprache, deutsche Version steht leider nicht zur Verfügung.

publikováno 11.03.2020
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