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Ein neuer Steuernachlass bei Einkommensteuer aus dem Titel von eingestellten Zwangsvollstreckungen (Nr. 1031)

Bei langfristigen nicht erfolgreichen Zwangsvollstreckungen von Forderungen bis 1.500 CZK werden die Gläubiger gemäß Novellierung der Exekutionsordnung (Gesetz Nr. 286/2021 Gbl.) neu zur Hinterlegung von Anzahlung für die Kosten der Zwangsvollstreckung aufgefordert. Wird die Anzahlung nicht hinterlegt, dann wird der Gerichtsvollzieher so eine Zwangsvollstreckung einstellen.

Bei den so eingestellten Zwangsvollstreckungen steht dem Gläubiger ein Ersatz in Höhe von 30 % der eingetriebenen Forderung, bzw. des Kapitals, d.h. des Betrages ohne Zubehör (Zins) und Kostenersatz zu. Dieser Ersatz wird in Form von Steuernachlass von Einkommensteuer gewährt.

Ab dem Jahr 2023 werden analog auch die nicht erfolgreichen Zwangsvollstreckungen mit der ursprünglichen Schuldhöhe über 1.500 CZK eingestellt.

publikováno 29.09.2021
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