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Die im Modus von Teilzeitbeschäftigungsvertrag arbeitenden Personen können neu auch den Ausgleichsbonus beantragen Nr. 937

Die Novelle des Gesetzes über Ausgleichsbonus wurde vom Senat verabschiedet und diese wartet nur noch auf die Unterzeichnung durch den Präsidenten. Bisher haben einen Anspruch auf Förderung in Form vom sog. Ausgleichsbonus nur die selbstständig erwerbstätigen Personen und die Gesellschafter der „kleinen“ GmbHs bei der Erfüllung von gegebenen Bedingungen. Neu können die Förderung auch die im Modus von Aushilfevertrag oder Teilzeitbeschäftigungsvertrag arbeitenden Personen beantragen, die an der Krankengeldversicherung beteiligt sind, d.h., dass sie auf Basis von Teilzeitbeschäftigungsvertrag über 3 000 CZK oder Aushilfevertrag über 10 000 CZK monatlich arbeiten und ihnen in Folge von Coronavirus unmöglich gemacht wurde zu arbeiten. Weiterhin gilt es, dass sich diese Förderung nicht auf Personen bezieht, die außer Teilzeitbeschäftigung oder Aushilfebeschäftigung eine andere Beschäftigung ausüben.

Die Bedingung zum Erwerb von Bonus ist es, dass der Antragsteller mindestens 4 von 6 Monaten vor der Krise (d.h. vom 1. Oktober 2019 bis zum 31. März 2020) gearbeitet und Krankengeldversicherung gezahlt hat. Die im Modus von Teilzeitbeschäftigung oder Aushilfevertrag arbeitenden Personen können einen Betrag von 350 CZK pro Tag in Anspruch nehmen, während die parallel im Modus der „versicherten“ Teilzeitbeschäftigung der Aushilfevertrag arbeitenden selbstständig erwerbstätigen Personen und Gesellschafter von kleinen GmbHs einen Betrag in Höhe von 500 CZK pro Tag. Der Ausgleichsbonus kann rückwirkend für den Zeitraum vom 12. 3. bis zum 8. 6. beantragt werden, spätestens ist es allerdings möglich den Antrag bis Ende Oktober 2020 zu stellen. Vordruck des Antrages steht bereits am Web der Finanzverwaltung zur Verfügung.

publikováno 24.08.2020
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