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Auswirkung von Erhöhung vom Durchschnittslohn ab dem 01. 01. 2022 (Nr. 1033)

Ab dem 1. Januar 2022 kommt es auf Grund von Regierungsverordnung Nr. 356/2021 Gbl. zur Erhöhung vom Durchschnittslohn auf den Betrag von 38.911 CZK. Mit der Erhöhung vom Durchschnittslohn kommt es auch zu einer Erhöhung der Mindestbemessungsgrundlage zur Bestimmung der Beiträge zur öffentlichen Krankenversicherung der selbstständig Erwerbstätigen, wo sich die monatliche Mindestvorauszahlung auf den Betrag in Höhe von 2.627 CZK erhöht. Bei den Beiträgen zur Sozialversicherung ist die Mindestbemessungsgrundlage als 25 % des Durchschnittslohnes bei der Haupttätigkeit, bzw. als 10 % des Durchschnittslohnes bei der Nebentätigkeit festgelegt – das stellt bei der Haupttätigkeit eine Monatsvorauszahlung in Höhe von 2.841 CZK und bei der Nebentätigkeit eine Monatsvorauszahlung in Höhe von 1.137 CZK dar.

Ein selbstständig Erwerbstätiger wird im Pauschalsteuermodus im Jahr 2022 eine Monatsvorauszahlung in Höhe von 5.994 CZK bezahlen. Durchschnittslohn ist von Bedeutung auch für die Bezifferung der Höchstbemessungsgrundlage bei der Sozialversicherung sowohl für die Arbeitnehmer als auch für die selbstständig Erwerbstätigen. Diese Jahresgrenze ist auf das 48-Fache des Durchschnittslohnes festgelegt, was für das Jahr 2022 den Betrag von 1.867.728 CZK darstellt.

Im Hinblick auf Einkommensteuer ist der Durchschnittslohn maßgebend für die Geltendmachung des progressiven Steuersatzes der Einkommensteuer von natürlichen Personen in Höhe von 23 %, und zwar vom das 48-Fache des Durchschnittslohnes, d.h. den Betrag von 1.867.728 CZK für den Besteuerungszeitraum übersteigenden Teil der Besteuerungsgrundlage. Im Falle von Abrechnung vom Monatslohn handelt es sich um das 4-Fache des Durchschnittslohnes, also den Betrag von 155.644 CZK.

publikováno 22.10.2021
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