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Auswirkung von Erhöhung des Mindestlohns ab dem 1. 1. 2019

Mit der Wirksamkeit ab dem 1. Januar 2019 kommt es zur Erhöhung des Mindestlohns von den jetzt gültigen 12.200 CZK auf den Betrag von 13.350 CZK. Der Mindestlohn ist eine sehr wichtige Angabe nicht nur für Arbeitsrecht, sondern auch für die Steuer- und Versicherungsgesetze, deren einige Bestimmungen sehr eng an die aktuelle Höhe des Mindestlohnes angeknüpft sind. Die Erhöhung vom Mindestlohn generiert in das neue Jahr aus der Sicht des Einkommensteuergesetzes folgende Änderungen:

1) Erhöhung des zur Auszahlung von Steuerbegünstigung notwendigen Einkommens – die Grenze ist das 6-fache des Mindestlohnes, d.h. dass die Bedingung für die Auszahlung von Steuerbegünstigung für das Jahr 2019 ein Jahreseinkommen in Höhe von mindestens 80.100,- CZK ist. Unter Einkommen, die in diese Grenze miteingerechnet werden, gehören nur die Einkommen aus der abhängigen Tätigkeit und selbstständigen Erwerbstätigkeit (nicht zum Beispiel Mieteinkünfte). Zum Anspruch auf monatliche Steuerbegünstigung ist Einkommen aus der abhängigen Tätigkeit mindestens in Höhe von 6.675 CZK notwendig.

2) Erhöhung des möglichen Nachlasses für Unterbringung des Kindes – (Kindergartengebühr) – für das Jahr 2019 wird es möglich sein im Betrag von 13.350 CZK pro jedes abhängige Kind geltend zu machen.

3) Die Erhöhung der Grenze zur Befreiung der regelmäßig ausbezahlten Renten (zum Beispiel Altersrenten) – befreit wird Jahreseinkommen bis zur Höhe vom 48-fachen des Mindestlohnes, für das Jahr 2019 bedeutet dies eine Erhöhung auf 480.600 CZK pro Kalenderjahr.

publikováno 18.12.2018
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