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Änderungen in den Regeln für Intrastat seit dem 1.1.2019

Eine ständig wachsende Anzahl von Firmen unterliegt der Pflicht die Angaben für Intrastat auszuweisen, was eine innergemeinschaftliche Statistik zur Sammlung und Verarbeitung von Daten über Warenverkehr zwischen den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, also auch der Tschechischen Republik, ist.

Zum 1.1.2019 wurde die Durchführungsverordnung zur Durchführung einiger Bestimmungen des Zollgesetzes im Bereich von Statistiken, d.h. auch im Bereich von Intrastat, novelliert.
Die bedeutendste Änderung ist eine Anpassung der Untergrenze für die Auskunftspflicht an Intrastat, und zwar eine Erhöhung von den bestehenden 8 Mio. CZK auf 12 Mio. CZK. Diese Untergrenze wird als Gesamtwert der ausgeführten innergemeinschaftlichen Lieferungen oder des getätigten innergemeinschaftlichen Erwerbs für das Kalenderjahr berechnet. Die Grenze wird getrennt sowohl für innergemeinschaftlichen Erwerb als auch Lieferung verfolgt. Höhe der Grenze hat bis zum 31. Dezember 2018 8 Millionen CZK für innergemeinschaftliche Warenlieferungen und 8 Millionen CZK für innergemeinschaftlichen Warenerwerb betragen. Höhe der Untergrenze wurde ab dem 1. Januar 2019 neu auf 12 Millionen CZK sowohl für ausgeführte, als auch eingeführte Waren (getrennt verfolgt) festgelegt.

Die Änderungen und ihre Auswirkungen auf die bereits existierenden Berichtseinheiten sind detailliert hier beschrieben.

Hinweis: Hyperlink führt zur Website in tschechischer Sprache, deutsche Version ist leider nicht zur Verfügung.

publikováno 20.02.2019
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