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Änderung von Regeln bezüglich Umsatzsteuer beim elektronischen Handel (Nr. 1017)

Ab dem 01. 07. 2021 kommt es zur Änderung von Regeln im Hinblick auf Erhebung der Mehrwertsteuer beim elektronischen Geschäftsverkehr (sog. e-commerce). Diese Änderungen betreffen die Regeln zur Bestimmung des Mitgliedsstaates der Besteuerung und werden insbesondere die Warenverkäufer beeinflussen, die die Warenverkäufe in andere EU-Mitgliedsstaate an Endkunden zum Beispiel durch E-Shops ausführen.

In diesem Zusammenhang kommt es auch zur Erweiterung des Sonderverfahrens von einer Meldestelle (sog. One Stop Shop-OSS), das ermöglicht die Umsatzsteuer, die einem anderen Mitgliedsstaat obliegt, durch den inländischen Steuerverwalter abzuführen. Durch die Anwendung des Sonderverfahrens wird die Notwendigkeit der Umsatzsteuerregistrierung im anderen Mitgliedsstaat bei ausgewählten Leistungen entfallen.

Gleiches Prinzip kann zum Verkauf von Sendungen bis zu 150 EUR aus Drittländern an Endkunden aus EU genutzt werden. Zu diesem Zweck ist neues, sog. Sonderverfahren, sog. Import One Stop Shop (IOSS) entstanden. In Verfahren OSS als auch IOSS kann man sich bereits jetzt registrieren lassen damit, dass die Abführung von Umsatzsteuer unter seiner Anwendung ab dem 01. 07. 2021 möglich sein wird.

Weitere Informationen stehen hier zur Verfügung. Diese Novellierung wird der Gegenstand unserer Schulung sein.

publikováno 17.05.2021
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