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Verbundene Personen – Lohnproduktion soll profitabel sein

Die Preise zwischen verbundenen Personen bilden immer häufiger ein Gegenstand des Verfahrens vor den Finanzämtern und auch Verwaltungsgerichten. Das Urteil des Obersten Verwaltungsgerichtes (weiterhin nur "OVG") 5 Afs 194/2015 – 34 vom 27. September 2016 ist aktuell grundlegend. OVG identifiziert sich mit der Nutzung der Methode "Cost +" (Kosten mit einem Zuschlag, Kosten Plus) und konstatiert, dass ein abhängiges Produktionsunternehmen nicht in Verlust sein kann. Die Marktrisiken, Kursrisiken trägt die herrschende Person.

Zitierung:
Eine Person im Rahmen der Gruppe der verbundenen Personen füllt faktisch "nur" die Rolle des getrennten Produktionsbetriebes und die ökonomischen Bedingungen seiner Tätigkeit sind bereits nach der Dokumentation und dem Produktionsvertrag völlig unterschiedlich von der Situation, in der es dieselben Tätigkeiten selbständig und komplex, ohne Eingliederung im Rahmen der Gruppe der verbundenen Personen, ausüben würde.

Mit Rücksicht auf die Weise der Feststellung des Verrechnungspreises in der Dokumentation kann man nicht vom Beschwerdeführer fordern, dass er die Erhöhung der von ihm nicht verursachten Fix- und sonstigen Kosten allein trägt. Solche Forderung wäre im direkten Widerspruch mit dem explizit geäußerten Hauptziel der Benutzung der Methode im Fall der Veredelungsleistungen, d.h. "Kosten mit dem Zuschlag" ("Kosten Plus"), also, dass der Beschwerdeführer, der das getrennte Produktionsbetrieb darstellt und die Lohnveredelung durchführt, seine Kosten mit der Zurechnung des Gewinnzuschlages decken könnte.

publikováno 08.12.2016
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