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Die Nichtveröffentlichung des Bücherabschlusses ist mit dem Risiko der hohen Sanktionen verbunden

Die Pflicht, den Bücherabschluß der Handelsgesellschaften in der beim Handelsregister geführten Urkundenversammlung zu veröffentlichen, erlegt das Handelsgesetzbuch auf und sie ist breit bekannt. Die meisten Gesellschaften haben diese Pflicht in letzten Jahren nur teilweise oder gar nicht erfüllt.
 
Jetzt erwachsen die Risiken, die mit der Ignorierung der Pflicht den Bücherabschluß zu veröffentlichen verbunden sind. Ab Anfang des Jahres 2011 publiziert die Steuerverwaltung ihre Vornahme, die Gesellschaften zu sanktionieren, die den Bücherabschluß in Urkundenversammlung nicht veröffentlichen. Die Höhe der Sanktion kann sehr empfindlich sein, denn die Finanzämter können sie bis zur Höhe von 3 % der Aktiven der Gesellschaft bemessen. In der Praxis haben wir bisher nicht mit zu viel hohen Geldstrafen getroffen, es ist aber nicht auszuschließen, daß die Steuerverwaltung im Rahmen der veröffentlichten Bemühung um Erreichung der grundsätzlichen Änderung in dieser Sache damit beginnen wird. Die Ordnungsstrafe kann noch dazu auch das Registergericht auferlegen, wenn auf seine Aufforderung die Pflicht auch nachträglich nicht erfüllt wird. 
 
Wir empfehlen den Handelsgesellschaften, daß sie die Pflicht nicht ignorieren, die Angaben aus dem Bücherabschluß im Handelsregister zu veröffentlichen.

publikováno 13.03.2011
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