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Anwendung vom Transferpreis zwischen verbundenen Personen muß der Steuerverwalter nachweisen

Im Laufe des Vorjahres hat der achte Senat des Obersten Verwaltungsgerichtes zwei interessante Entscheidungen ausgestellt, die die Preisbildung zwischen verbundenen Personen betreffen.                
Er hat die Meinung bekräftigt, daß der Steuerverwalter ist der, wer die Verfehlung der Vertragsparteien bei der Vereinbarung der Transferpreisen nachzuweisen ist. Aus dem Urteil geht es implizit hervor, daß die fehlende Dokumentation der Transferpreise nicht der Grund des Nachsteuerverfahrens sein kann, wenn der Steuerverwalter nicht der Lage ist, aufgrund seiner eigenen Beweise den Fehler des Steuersubjekts nachzuweisen und zu dokumentieren. Interessenten können beide Urteile durchstudieren. Es handelt sich um Aktnz. 8 Afs 80/2007-105 und 8 Afs 51/2009-61.


Diese Rechtsansicht haben wir wiederholt in unseren Schulungen und bei Konsultationen mit Klienten präsentiert. Das aber bedeutet nicht, daß es jetzt möglich ist, die Problematik der Transferpreisen gering zu schätzen. Im Falle begründeter Einwände des Steuerverwalters ist es nötig, die eingestellten Preise zu klären und für die Klärung Unterlagen und Beweise zur Verfügung zu haben.                    
Bei multinationalen Gesellschaften ist es optimal, mit ordentlicher Dokumentation der Transferpreise damit zu disponieren, daß sie im Falle der Einwände der Betriebsprüfung verwendet werden kann.

publikováno 15.03.2010
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